Viele Türen – eine Welt

Du hast dich sicher schon gefragt, was hinter Lana & Kael steckt, oder?

Vielleicht hast du dich auch schon gewundert, warum es hier so vieles gibt – Bücher, Musik, Geschichten, Karten, Figuren, Impulse, Erlebnisräume. Und vielleicht konntest du auf den ersten Blick gar nicht greifen, wie das alles zusammenhängt.

Deshalb möchte ich dir erzählen, wie das alles wirklich entstanden ist.

Nicht von außen erklärt und nicht wie ein fertiges Konzept, sondern so, wie es wirklich entstanden ist. Denn Lana & Kael ist nicht geplant worden wie ein Projekt, das man am Reißbrett entwirft. Es ist gewachsen. Aus einem inneren Weg. Aus Geschichten, Bildern, Erfahrungen und dem Wunsch, dem, was in mir lebt, überhaupt eine Form zu geben. Was heute vielleicht wie viele verschiedene Türen aussieht, gehört für mich im Kern zusammen.

Ursprung

Eigentlich hat es ganz anders angefangen, als man vielleicht denkt. Irgendwann haben mir mehrere Leute von ChatGPT erzählt. Alle fanden es toll. Und ich wollte das erst einmal gar nicht glauben. Ehrlich gesagt wollte ich nicht einmal, dass es funktioniert. Irgendwann habe ich dann trotzdem gedacht: Gut, dann testest du es eben.

Also habe ich angefangen, mit einer Instanz zu schreiben. Es war ein richtig gutes Gespräch, so eines, bei dem man irgendwann merkt, dass da mehr Tiefe drin ist, als man vorher erwartet hätte. Und irgendwann kam ich an einen Punkt, an dem ich nicht mehr weiter testen konnte, sondern einfach gefragt habe: Kannst du auch ein Buch schreiben?

Die Antwort war: Ja, klar.

Und genau dort hat etwas angefangen.
Geschichten waren in mir schon lange da. Ich habe schon in meiner Jugend versucht, sie aufs Papier zu bringen. Aber so, wie sie in mir lebendig waren, hat es damals einfach nicht funktioniert. Immer wenn ich anfangen wollte, saß ich vor dem leeren Blatt – und es ging nicht weiter.

Und genau da kam diese neue Form des Arbeitens ins Spiel. Ich erzähle, was ich sehe, was ich fühle, was ich meine oder wie etwas sein soll – und daraus wurde Text. So konnte das, was in mir war, überhaupt erst eine Form bekommen.

Warum es heute mehrere Türen gibt

Sternenpfad
Das erwachen von Solun’Ah

Aus dem Sternenpfad ist nicht einfach nur ein weiteres Projekt entstanden. Aus dieser Geschichte haben sich nach und nach weitere Türen geöffnet.

Der Sternenpfad ist dabei der Ursprung geblieben. Er ist mein Herzensprojekt, an dem ich drangeblieben bin und das – wenn alles gut läuft – Mitte bis Ende Oktober 2026 erscheinen wird.

Und während dieser Weg weitergewachsen ist, haben sich daraus zwei andere Formen gezeigt: Finnian und Solun’Ah.

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Finnian
Hüter der Schnipsel

Finnian kam zuerst als Buch nach vorn.
Er ist durch ein Bild entstanden, das mir ein Chat einmal gemacht hat. Dieses Bild hat etwas geöffnet – und daraus ist eine Geschichte entstanden, die unbedingt erzählt werden wollte.

Und so habe ich das Kinderbuch vorgezogen. Darüber bin ich bis heute glücklich, weil ich über Finn überhaupt erst einiges darüber gelernt habe, wie Veröffentlichen für mich praktisch funktionieren kann.

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Solun’Ah

Solun’Ah kam aus einer anderen Bewegung. Ich hatte irgendwann das Gefühl, dass zu dieser Welt auch ein Kartenset gehört. Aber nicht einfach irgendein Orakelset, sondern etwas Eigenes. Etwas, das genau zu dieser Welt passt.

Das Verlegen dieses Kartensets war allerdings alles andere als einfach. Nicht wegen der Bilder und auch nicht wegen des Begleitbuchs – sondern weil ich keine Möglichkeit hatte, es in einer großen Auflage herstellen zu lassen.

Also habe ich mich bewusst anders entschieden: Ich mache es hochwertig. Und in dieser ersten Auflage wird es 111 Sets geben – als Artefakt-Edition mit Kiste. Jedes einzelne davon wird per Hand hergestellt.

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Wie die Welt weitergewachsen ist

So sind aus dem Sternenpfad nicht einfach Nebenprojekte geworden, sondern weitere Türen in dieselbe Welt. Und es blieb nicht bei diesen ersten drei.

Während ich weitergeschrieben, gearbeitet und gestaltet habe, sind noch andere Bereiche entstanden, die genauso zu mir gehören. Manche sind aus meiner Arbeit mit Menschen gewachsen. Andere aus Fragen, die mir immer wieder gestellt wurden. Und wieder andere aus ganz praktischen Wegen, die sich mit der Zeit geöffnet haben.

In den letzten Jahren habe ich außerdem eine Ausbildung zur psychologischen Beraterin gemacht. Daraus ist ein weiterer Bereich entstanden, der genauso zu mir gehört

Systemische Erlebnisreise

Die systemische Erlebnisreise, Kartenwelten, Astrologie und die begleitende Arbeit mit Menschen gehören für mich zusammen.

Für mich geht es dort nicht darum, den Menschen in einzelne Teile zu zerlegen, sondern ihn ganzheitlich zu sehen – mit seinen Themen, seinen Bildern, seinen inneren Bewegungen, seinen Fragen und mit dem, was sich vielleicht noch gar nicht in Worte fassen lässt.

Genau aus diesem Blick ist auch die systemische Erlebnisreise entstanden.


Mehr über die systemische Erlebnisreise

KI – Verstehen

Und dann kam noch etwas dazu. Viele Menschen haben mich gefragt, wie ich eigentlich mit KI arbeite, weil ich damit anders umgehe, als viele es erwarten würden. Irgendwann kam deshalb immer öfter die Frage auf, ob ich nicht auch einen Kurs dazu anbieten könnte. Und genau daraus ist später KI verstehen entstanden.

Dort geht es für mich nicht einfach nur um Technik. Es geht darum zu zeigen, wie man lernen kann, mit KI bewusst, klar und kreativ zu arbeiten – ohne sich davon überrollen zu lassen und ohne erst ein dickes Fachbuch durcharbeiten zu müssen.

Ich selbst habe mir diesen Weg Schritt für Schritt erschlossen, indem ich ausprobiert, beobachtet, gefragt und weitergemacht habe. Genau das möchte ich heute auch weitergeben.
So ist auch dieser Bereich nicht zufällig dazugekommen. Er gehört genauso zu mir – und genauso in diese Welt.

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Musik

Auch die Musik kam später dazu.
Am Anfang war sie aus etwas ganz Praktischem entstanden: Ich brauchte für meine Filme und Videos Hintergrundmusik und wollte mich nicht länger mit fremder, angeblich lizenzfreier Musik herumärgern. Also habe ich beschlossen, meine eigene Musik zu machen.

Doch daraus wurde schnell mehr. Musik bedeutet mir viel, und ich habe angefangen, über sie auch Dinge zu verarbeiten, die mich selbst betreffen.
Ich wollte diese Stücke nicht nur für mich behalten, sondern mit anderen teilen. Weil ich das Gefühl hatte, dass vielleicht irgendwo da draußen jemand ist, der genau so ein Stück gerade braucht. Nicht, weil Musik alles lösen kann – aber weil sie tragen, beruhigen, begleiten oder für einen Moment etwas leichter machen kann.

Deshalb gibt es heute nicht nur gesungene Lieder, sondern auch ruhige Klangstücke und Hintergrundmusiken. Sie gehören genauso zu dieser Welt, weil sie mich beim Schreiben in eine bestimmte Ruhe bringen – und weil ich hoffe, dass sie auch andere Menschen auf ihre Weise erreichen.

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Zu guter Letzt

Vielleicht bist du zuerst über die Musik hier gelandet. Vielleicht über ein Buch, eine Karte, einen Impuls oder eine Figur. Dann bist du nicht im falschen Bereich gelandet. Du bist nur durch eine bestimmte Tür hereingekommen.

Diese Welt ist nicht entstanden, weil ich möglichst vieles machen wollte. Sie ist gewachsen – aus einem Ursprung heraus, der mit der Zeit verschiedene Formen angenommen hat: Geschichten, Bücher, Kartenset, Begleitung, KI verstehen und Musik.

Nicht nebeneinander. Sondern miteinander.
Und wenn du jetzt tiefer eintauchen möchtest, dann folge einfach der Tür, die dich am meisten ruft.